MOON – LUCIFER’S HORNS

MOON – LUCIFER’S HORNS
EVIL025

TRACKLIST

LINE-UP DETAILS
I. Summoning Of Natan
II.Lucifer`s Horns
III. Torches Begin To Burn
IV.Confined In Heaven
V.Zwiastowanie Ognia
VI.The Book Of Fire
VII.Night Of The Serpent
VIII. The Semen Of Ye Old One
IX. Czarny Horyzont
X.Summoning Of Demons
*bonus track (tylko w wersji CD)
XI Daemons Heart
Cezar – guitar, vocals
Gonthy – guitar
Mścisław – bass, vocals

Vizun – drums

FORMAT: 12 PANEL PACK
INVERTED CROSS, 16 PAGE BOOKLET, PREMIERE 15 SEPTEMBER 2010

 

INFORMATION

 
Drums Recorded at Sinqest Studio Lublin 03.2010
All Guitars,Bass&Vocals Recorded at Progresja Studio Warsaw 04-05 2010
Engineered&Mixed by Arek “Malta” Malczewski
Produced By Cezar & Arek “Malta” Malczewski
Mastered by Wiesławscy Bros. Hertz Studio
Cover &Layout by BLACKTEAMMEDIA.PL
Photos by Piotr “Ragnarock” Karwowski
Intro by Xaos Oblivion

REVIEWS & QUOTES

 

INTERVIEWS /WYWIADY
Metallized (Denmark)
Metallian (France)
Hard Rock (France)
Legacy (Germany)
Medicine Metal (Germany)
Informazione Metal (Italy)
Metal Hammer (Poland)
Teraz Rock (Poland )
Terrorizer (UK)

REVIEWS/RECENZJE
Legacy ( Germany ) – 10 out of 15 ; Soundcheck position 37 out of 47
Rock Hard ( Germany ) – 6 out of 10
Metal.de – ( Germany ) 7 out of 10 "A great piece of Polish Metal!"
Powermetal.de – ( Germany ) 9 out of 10
Hard Harder Heavy – ( Germany ) 5,5 out of 7
Music-Scan -( Germany ) 7 out of 10
Mega-Metal – ( Germany ) 7,5 out of 10
Musikreviews – ( Germany ) 7 out of 15
Chaosvault (Poland) – 10 out of 10
Teraz Rock (Poland) – 3 out of 5
Queens Of Steel (Spain) – 9 out of 10
Aardschok Magazine (The Netherlands) – 78 out of 100

REVIEW-TEXTS
Chaosvault (PL):
Został mi do ustrzelenia jeszcze jeden z 6 niemożliwych powrotów na scenę i wygram w szatańskiego totka. Dzisiejszy piąty przeze mnie typowany parę lat temu „powrót który jest nierealny, ale prędzej czy później do niego dojdzie” w dość jasny sposób pokazuje młodym adeptom sztuki metalowej mieniących się zespołami grającymi brutalnie i agresywnie kto tak naprawdę będzie teraz kopał po dupach.
Ostatnio dano mi było słyszeć, a Wam czytać inny reunion który na światło dzienne wypuścił Witching Hour. Przyznam szczerze, więcej obiecywałem sobie po Magnus. Całkowicie podzielam zdanie Oracle na temat krążka „Acceptance of Death”. Co to ma wspólnego z Moon? Ano to, że na Moon jakoś niespecjalnie czekałem, a bardzo pozytywnie mnie zaskoczył. W czasach kiedy Cezar ze swoją wesołą brygadą wydawali „Daemon’s Heart” i „Satan’s Wept” zajmował mnie całkiem inny odłam metalowego łupania. Nie stali się dla mnie wtedy jakimś specjalnym objawieniem, ale posłuchać się dało. Teraz powiem coś co może się Wam wydać trywialne. Trzeci krążek Moon to najbardziej dojrzała płyta w ich dorobku. Nagrali płytę która urwała mi łeb. Na szczęście doszli do wniosku, że nie ma co mielić na nowo muzycznego ducha swoich dwóch wcześniejszych albumów, tylko trzeba nagrać coś co skopie dupska wszelkim metalowym maniakom. Pomieszali więc black metalową agresję i siarkę z death metalowym pierdolnięciem. Już na dzień dobry dostajemy kopa w ryj w postaci tytułowego „Lucifer’s Horns” który jest wyznacznikiem całej płyty. Połączenie bezlitosnej, pełnej czarciego jadu black metalowej kanonady z death metalowym walcem miażdżącym wszystko na pył. Niby co? Przesadzam? Kupcie płytę i sprawdźcie sami. No i ta produkcja. Właściwie powinien sparafrazować Siarę Siarzewskiego : Malta. I wszystko jasne. Swoją cegiełkę dorzucili też bracia Wiesławscy. Takie płyty powstają po to, aby kopać dupska wszelkiej maści wyznawcom tego co siedzi u góry po prawicy ojca swego, a nam – kolegom Rogatego dać pretekst do tego , aby ponapierdalać dynią na koncertach. Na koniec dodam jeszcze jedną rzecz która mi się w ucho rzuciła. Przy agresji i energii „Lucifer’s Horns”, dwa wcześniejsze krążki brzmią jak piosenki z festiwalu muzyki biesiadnej w Ciechocinku. Moc. Kurwa. Moc.
No dobra, będzie już tego włazidupstwa. Kończąc powiem tak, po pierwsze z takimi zawodnikami to Szatan może leżeć do góry brzuchem popijając drinki z parasolką patrzeć jak mu muzycy wyznawców przyciągają. Po drugie w sprawie powrotów na scenę : Moon vs Magnus 1:0. (10/10)

Legacy:
MOON „Lucifer’s Horns“
(Witching Hour)
MOON wurden bereits 1996 gegründet und lösten sich drei Jahre später nach Konflikten mit dem Management auf. 2010 sind MOON wieder zum Leben erwacht, und das dritte Album der Polen steht in den Startlöchern. „Lucifer’s Horns“ glänzt durch eine außerordentlich fette Produktion, ordentlich Power und mächtige Drums. Das Keyboard der beiden vorherigen Werke wurde komplett weggelassen und auch der Drum-Computer wurde gegen ein echtes Schlagzeug und den zugehörigen Drummer namens Vizun ersetzt. Das Line-Up wurde komplett ausgetauscht, und mit neuen Leuten und frischer Energie machen sich MOON rund um Frontmann und Gründer Cezar ans Werk. Dem Death/Black Metal der Polen kommen diese Wechsel eindeutig zugute, und die Flamme des Hasses lodert auf diesem Werk heller denn jemals zuvor. MOON sind zurück mit einem mächtigen Werk, bei dem das Gaspedal beinahe ständig bis zum Anschlag durchgetreten wird. Man merkt der Band die neu gewonnene Experimentierfreude an den Drums an. Das Manko an diesem Werk ist jedoch, dass es aufgrund der hohen Geschwindigkeit anstrengend zu hören ist und durch das stetige Tempo ein wenig Spannung verliert. Glänzen können MOON in den groovigen Passagen, von denen es z.B. in dem Stück ‚Zwiastowanie Ognia’ einige zu finden gibt oder auch in den mitsingbaren Parts, wie im Refrain vom Titeltrack des Werks, ‚Lucifer’s Horns’. In Zukunft sollten derartige Abschnitte vermehrt eingebaut und verbessert werden, um die Spannung aufrecht zu erhalten und die Stücke besser ins Ohr gehen zu lassen. „Lucifer’s Horns“ ist ein solides, druckvolles und hassdurchtränktes Werk, welches in keiner Extrem Metal-Sammlung fehlte sollte, aber auch noch einiges Potenzial nach oben hin offen lässt. (WHO)
10 Punkte

Rock Hard:
MOON
Lucifer´s Horns
Witching Hour Productions (42:30)
MOON aus Polen spielen ziemlich unauffälligen Black Metal und veröffentlichen mit „Lucifer´s Horns“ bereits ihren dritten Longplayer. Die Wurzeln der Band liegen hörbar im Death Metal, so dass MOON mehr mit Dark Funeral als mit Watain zu tun haben. Rein spielerisch sind sie überdurchschnittlich talentiert, und einzelne Songs (´Lucifer´s Horns´, ´Torches Begin To Burn´, ´The Book Of Fire´) gehen auch ganz gut ab – aber in der Black-Metal-Szene gibt es so viel Stärkeres, dass man MOON nur eine Statistenrolle zutraut. Wäre „Lucifer´s Horns“ ein Debüt, könnte man etwas optimistischer sein…
Götz Kühnemund, 6

Mega-Metal:
Nun gut, der Weisheit letzter Schluss ist das dritte Moon-Album nicht. Aber das Gesamtprodukt mit Musik, Cover, Produktion und ganz besonders Hingabe der Band selbst, machen aus "Lucifer’s horns" einfach ein gutes Album. Es enthält ein satanisches Konzept auf todesmetallischem Boden. Schmeißen wir mal die gradlinigsten Momente von Morbid Angel oder Immolation mit nordischen US-Verehrern wie Soulreaper in einen Topf und geben noch einen Schuss Grindcore der Marke Carcass (der Gesang!) dazu, dann sind wir irgendwo bei diesen Polen. Nach vorne preschenden Monstern wie "Night of the serpent" kann sich wohl auch ein sonst Underground-verneinender Death Metal-Lunatic nicht entziehen. Zumal das Material cleverer weise (oder gewollt?!) nach der Hälfte der Spielzeit sogar noch an Qualität zunimmt. Den derben CD-Bonustrack "Daemon’s heart" hätte man aber trotzdem ruhig offiziell auf die Vinyl-Version pressen dürfen. Auf die zwei Minuten wäre es nicht angekommen. Trotzdem eine runde Sache! (sw)
– 7,5/10 –

Music-Scan:
Vorbei sind wohl endgültig die Zeiten, in denen große Labels mit dem härtesten Kram um die Ecke kamen und hier und dort verheißungsvolle Newcomer gepusht haben. Statt dessen, verwalten diese großen Labels lieber ihre Pfründe. Das hat zur Folge, daß es mittlerweile eine Unzahl kleiner Labels gibt, die sich um den Nachwuchs kümmern. Ohne große finanzielle Erwartungen, dafür mit umso mehr Enthusiasmus. Witchinghour Productions aus Polen sind wohl so ein Fall. Die Jungs haben ein gutes Gespür, das zeigten auch die anderen Veröffentlichungen der jüngeren Zeit. MOON bilden da eigentlich keine Ausnahme, fallen aber zumindest im labelinternen Vergleich etwas zurück. Geboten wird, darauf hat sich das Label scheinbar spezialisiert, eine Mischung aus Black und Death Metal. Offenbar gibts eine Horde Bands in Polen, die nicht nur ihrer antichristlichen Haltung Ausdruck verleihen wollen, sondern oft stehen wohl auch Behemoth Pate. Auf "Lucifers Horns" gibts elf feine Abfahrten zu hören, unheilig, satanisch und gnadenlos. Nicht ganz so technisch präzise wie die Jungs um Nergal, dafür umso härter und ungefesselter. Wie bei einigen anderen Bands des Labels, so macht sich auch bei Luzifers Hörnern ein wenig Ermüdung breit, aber MOON verstehen es immer wieder, das Pedal ein wenig zurück zu nehmen und geschickt Ideen einzustreuen, die ein wenig von der harten Linie abweichen und dann ein zutiefst finstere Atmosphäre erzeugen. Intelligentes Geknüppel satanischer Machart also.(7/10)

Metal.de:
Meine Güte, ist das lange her. "Daemoonseth-Act II" von CHRIST AGONY war das erste Black-Metal-Album, welches ich mir 1996 zulegte und damals, und eigentlich auch noch heute, hat mit die Arbeit von Cezar sehr zugesagt. Neben besagter und anderer Bands hatte der umtriebige Pole auch immernoch MOON als zweites, recht bekanntes Standbein, bei denen er seine Liebe für schnellen Black Metal ausleben konnte. Doch auch bei CHRIST AGONY ist mittlerweile mehr Knüppelei denn zähner Doom-Black angesagt, weshalb es mich ein wenig wundert, warum Cezar die 1999 zu den Akten gelegten MOON wieder auferstehen lässt. Vielleicht ist dem Guten langweilig geworden, zumindest meldet er sich nicht nur mit der Wiederveröffentlichung der beiden ersten Alben MOONs wieder, er hat auch gleich noch ein neues Album im Gepäck. Musikalisch scheint sich da wenig getan zu haben, die Band klingt eigentlich immernoch wie auf "Satan’s Wept". Schnell, brutal und geradlinig, besonders letzteres Attribut ist vielleicht der Hauptunterschied zu seiner anderen Band. Denn während CHRIST AGONY sehr vertrackt zu Werke gehen, scheint man mit MOON einen direkten Weg zu wählen. Besonders aufgrund des fetten Sounds, aber auch in langsameren Abschnitten, kommt die Vorliebe für Death Metal der Polen ans Tageslicht, besser könnten die Amis von INCANTATION das auch nicht machen. Doch daneben hat sich Cezar noch das ein oder andere Schmankerl ausgedacht. Gerade die auffälligen Soli lassen immer wieder an frühe DIABOLICAL MASQUERADE denken, Sekunden später schwenken die Klampfen aber wieder auf kalten Black Metal um, die mich aufgrund des dichten Klangs nicht nur einmal an die "De Mysteriis Dom Sathanas" erinnert. Zusammengefasst: mehr Old School passt auf keine Scheibe. Auch nach zehn Jahren Pause zeigen sich MOON von aktuellen Trends und Sounds völlig unbeeinflusst, sondern machen einfach weiter, als wären sie nie weg gewesen. Und das gefällt mir außerordentlich, denn wer braucht schon einen weiteren kläglichen Versuch Black Metal ein neues Gewand anzuziehen? Ich jedenfalls nicht, ich freue mich vielmehr, wenn es Musiker, die nun mittlerweile auch schon über 20 Jahre dabei sind, noch immer schaffen, ihren Wurzeln treu zu bleiben, ohne in der Belanglosigkeit zu versinken. Daumen hoch also für dieses schöne Stück polnischen Metals! (7/10)

Musik Terrorverlag:
Das blackige Polen-Kommando MOON wurde 1996 als Side-project von CHRIST AGONY gegründet, entwickelte sich nach deren Einfrierung gar zum Hauptact, löste sich nach 2 Alben aber 1999 schon wieder auf. Nun ist es an der Zeit für neue Schandtaten und nachdem die ersten beiden Alben neu aufgelegt wurden, erscheint nun das dritte Teufelswerk.
Darauf gibt es amtlich produzierten Black Metal zu hören, der deutlich im Death Metal wurzelt. Zumeist geht es hyperschnell ab, man höre nur den beginnenden blastigen Titeltrack. Mit Arek Malczewski hat der Richtige die Knöpfe gedreht im Studio, denn der hat auch schon mal BEHEMOTH produziert, das liegt musikalisch recht nahe beieinander. Es gibt auch zwei auf Polnisch vorgetragene Songs zu vermelden, wovon man freilich recht wenig hört bei dem Geröchel von Cezar. Nur ab und an brechen groovend-treibende Passagen das infernalische Geprügel ("The Book of Fire"), könnte für meinen Geschmack noch etwas öfter geschehen, denn dann lümmeln sich MOON in BEHEMOTH-Sphären rum, was ihnen gut zu Gesicht steht. Die Blastorgien haben zwar auch was, ermüden aber auf die Dauer etwas. Als Bonus gibt es auf der CD den Titeltrack vom 97er-Debut "Daemons Heart" in einer neuen Version, geile kurz-satanische Abfahrt.
Rasender blasphemischer Black/ Death Metal, wer dazu sein Frühstück verspeist, der ist bei MOON an der richtigen Adresse!

Powermetal.de:
Als die polnische Szene-Ikone Cezar vor gut anderthalb Dekaden sein Black-Metal-Projekt MOON ins Leben rief, hatte er eigentlich nur ein Album vorgesehen, um sich hierbei ein wenig von seiner eigentlichen Kapelle CHRIST AGONY zu lösen. Konsequenterweise wurde die Band dann auch vor Ende des vergangenen Jahrtausends zu den Akten gelegt und der Fokus wieder voll und ganz auf das eigentliche Hauptprojekt gelegt. Eine Dekade später folgt nun ziemlich überraschend "Lucifer’s Horns", unangkündigt und effektiver als erwartet. Sollen MOON also die zuletzt schwächelnden CHRIST AGONY ablösen?
Die Antwort lautet sicherlich nein, obschon die Ähnlichkeiten zwischen "Lucifer’s Horn" und den ersten Gehversuchen der Parallel-Combo definitiv nicht zu verleugnen sind. Inzwischen hat sich Cezar allerdings größtenteils auf den Death Metal beschränkt und erweitert diesen lediglich durch den finsteren Gitarrensound und die räudigen Vocals. Darüber hinaus ist die polnische Truppe heuer enorm technisch unterwegs, so dass die Querverweise zu VADER in den ersten drei Songs von "Lucifer’s Horns" eher zufällig anmuten. Sollte man jedenfalls glauben…Und dennoch ist es die landeseigene Legende, die in vielen Passagen durchschimmert, zumindest wenn MOON mal den Blasthammer auspacken und sich von einigen fetten Midtempo-Grooves in höheere Temporegionen kicken lassen. ‘Torches Begin To Burn’ entpuppt sich hier frühzeitig als Vorzeige-Track, ‘The Book Of Fire’ als prägnantestes schwarzmetallisches Äquivalent. Hin und wieder wähnt man sich auch in einem DECAPITATED-Release, gerade wenn die Rhythmen so häufig wechseln wie im schnellen ‘Night Of The Serpent’ oder im brutalen ‘Czarny Horyzont’. Und mit ‘Summoning The Demons’ und ‘The Semen Of Ye Old One’ – um den Reigen zu komplettieren – könnte man sich als BEHEMOTH-Liebhaber nichts sehnlicher wünsschen als eine Fortsetzung des hier eingeschlagenen musikalischen Konzepts.
Unterm Strich ist das Comeback daher nicht nur überaus gut gelungen, sondern wirft auch gleich die Frage auf, warum Cezar so lange hinterm Berg gehalten hat, wo er mit dieser Truppe doch so einiges bewerkstelligen kann. "Lucifer’s Horn" ist einer der stärksten extremen Releases im laufenden Jahr, technisch sogar die absolute Spitze, kompositorisch derweil tadellos. Genießer der schwarz getränkten Todesblei-Kunst dürfen sich jetzt zurücklehnen und den Nacken noch kurz auf die bevorstehende Attacke vorbereiten. Sobald diese Platte nämlich angelaufen ist, gibt es für die Muskulatur so schnell keine Entspannung mehr! (9/10)

Aardschok (NL):
MOON
Lucifer’s Horns
Stephan Gebédi, 78
Moon is het geesteskind van Christ Agony-zanger/gitarist Cezar. Met deze band brengt hij een mix van death en black metal die het midden houdt tussen Dark Funeral en bands als Vader en Hate. Af en toe wordt er wat gas teruggenomen en horen we een melodieuze gitaarsolo, maar verder is het grotendeels gaan met die banaan. Liefhebbers van snelle Poolse death/black metal hebben er weer een leuke band bij.