MAGNUS – ACCEPTANCE OF DEATH

MAGNUS – ACCEPTANCE OF DEATH
EVIL024

TRACKLIST

LINE-UP DETAILS
01. False God
02. Appear
03. Spirits
04. Essence
05. Worm
06. To Understand Death
07. Nothing More
08. Private Religion
09. When You Rest 6 Feet Und
10. They’ll Bury
11. Mournful Song
12. Just Like Life
13. There’s No Use Lamenting

Rob Bandit – vocal

Python – guitar

Guzz – guitar

Deadbear – bass

Jaras – drums

FORMAT:
10 PANEL DIGI PACK
PREMIERE: 15 SEPTEMBER

INFORMATION

 
Recorded: Tower Studio, DSP Studio, ATK Studio – 2009
mix & mastering: Fonoplastikon by Marcin Bors – 2010
produced by : Magnus

More info: www.magnusmetal.com, www.myspace.com/magnus1989
Promotion: michal@witchinghour.pl

REVIEWS & QUOTES

 

Chaosvault (Poland) – 7 out of 10
Legacy – (Germany ) 11 out of 15 (Germany ) ; Soundcheck position 36 out of 47
Rock Hard – (Germany ) 7,5 out of 10
Metal Hammer – (Germany ) 3 out of 7
Metal.de – (Germany ) 5 out of 10
Powermetal.de – (Germany ) 6 out of 10
Metallized – (Germany ) 6,5 out of 10
Musikreviews – (Germany ) 12 out of 15 ; "a really great Death/Thrash-album!"
Music-Scan – (Germany ) 7,5 out of 10
Mega-Metal -(Germany ) 6 out of 10
Hard Harder Heavy – (Germany ) 5 out of 7
Musik Terrorverlag – (Germany ) "nice one for the Old School-heads!"
Imhotep (Norway) – 4 out of 6
Queens Of Steel (Spain) – 8,5 out of 10
Aardschok Magazine (The Netherlands) – 67 out of 100

REVIEW-TEXTS/PRZYKŁADOWE RECENZJE

Rock Hard:
MAGNUS
Acceptance Of Death
Witching Hour Productions (38:16)
Die meisten polnischen Death-Metal-Bands klingen ein wenig nach Vader, und MAGNUS (viertes Album) sind da keine Ausnahme. Etwas roher produziert und etwas ursprünglicher eingeknüppelt, stellt „ Acceptance Of Death“ eine gute Alternative zum polnischen Szene-Flaggschiff dar, dem einige der hier vertretenen Songs – auch wenn die Slayer-Einflüsse fehlen – ganz gut zu Gesicht stehen würden. MAGNUS, die 13 Jahre lang pausierten, haben einen leichten Hang zum Black Metal, der aber durch die tiefen Growls relativiert wird. Dass sich die Band außerdem deutlich gegen Faschismus ausspricht, ist in der polnischen Szene erstens nicht selbstverständlich und macht die Jungs zweitens sehr sympathisch. Eine Tour mit Vader oder Behemoth würde MAGNUS vermutlich auf einen Schlag europaweit bekannt machen.
Götz Kühnemund
7,5

Legacy:
MAGNUS „Acceptance Of Death“
(Witching Hour)
Im Jahre 1994 erschien das bis dato letzte Album der Polen. Es hieß „Alcoholic Suicide“ – und der Name schien Programm zu sein. Denn ab 1997 machte die Kapelle nüscht mehr, insgesamt 16 Jahre erschien gar kein Lebenszeichen. Aber nach einer kleinen schöpferischen (Entziehungs-)Kur kommt die Band aus Krakau jetzt zurück – stärker als je zuvor. Die 1987 von Rob Bandit gegründete Formation veröffentlichte 1988 ein Demo namens „Trash Speed Blood“ (ja, mit ohne „h“) – und genauso klingen die Jungs auch heute noch. Nach vier Demos und nunmehr vier CDs haben sich die Anti-Faschisten keinen Meter bewegt. Sie tragen Leder, Kutten, Spikes und machen genau die Musik, die Träger dieser Black Thrash Death-Ursuppe hören wollen, und dazu grunz-predigt der Bandit. 13 Songs kommen gerade viermal über drei Minuten Spielzeit – kurz und bündig und eben auffe Fresse. Und vor allem wirken sie viel authentischer als viele der Kapellen, die heute dicke Hose auf alte Schule machen. (SM)
11 Punkte

Music-Scan:
Zugegeben, der Gebrüllschrei zu Beginn von "Acceptance…" ließ nichts Gutes erahnen. Aber, siehe da, die Jungs von MAGNUS sind, obwohl scheinbar zusätzlich mit allen metaltypischen Klischees unterwegs, doch keine stumpfe Gerumpelband. Über die Ästhetik des Covers (Sänger extremst nietenbehangen in "gleich drehe ich durch"-Pose) kann man sich wohl streiten. Aber, das Gemetzel, das folgt, hat es mitunter in sich. Schwer zu beschreiben, wie man den Krawall nennen soll. Am ehesten ist es wohl eine Mischung aus Black Metal (der räudigen, aber nicht primitiven Sorte), Thrash (Marke early Sodom) und Death Metal. Der Produktion und ebenso den Songs sei Danke, klingt das ganze ein bisschen wie eine Zeitreise, denn auch, wenn das Scheibchen aus dem Jahre 2010 stammt, klingt alles äußerst oldschoolig. Mag vielleicht auch daran liegen, daß MAGNUS schon seit 1988 unterwegs sind und den Spirit der 80er haben sie sich somit auch einigermaßen bewahrt. Allzu nostalgisch klingt die Akzeptanz des Todes dann auch gar nicht. Wer es schnörkellos mag und voll auf die Glocke, den werden die dreizehn Songs sicher in ihren Bann ziehen. Wo viel Licht ist, ist gewohnheitsgemäß auch viel Schatten. Der aber hält sich hier in Grenzen. Einzig und allein den Vorwurf könnte man der Band machen, daß diese Musik einfach auf die Länge einer CD etwas ermüdend wirkt und ihr Sänger manchmal arg knödelt und an den Sänger von Vader erinnert. Sei es drum. Wer es hart braucht, der braucht MAGNUS! (7,5/10)

Musikreviews:
Dreizehn Jahre lag die polnische Thrash/Death Formation MAGNUS auf Eis, nachdem sie in den späten 80ern diverse Demos und in den 90ern auch drei Alben veröffentlicht hatten. Nun sind die Jungs zurück, sehen genau so unverwüstlich aus wie anno dazumal, und ballern los, als seien gerade mal ein paar Tage ins Land gezogen. Ich meine das ganz im Ernst: Was sich auf „Acceptance of Death“ abspielt, ist ein richtig feines Stück Oldschool Thrash/Death Metal. Hier werden keine Kompromisse eingegangen, keine Gefangenen gemacht, und am Allerwenigsten wird sich hier irgendwelchen modernen Sounds angebiedert; keiner der Songs ist länger als 4 Minuten, und von der Ersten bis zur Letzten Minute wird erbarmungslos geknüppelt, bis der Arzt keinen Grund mehr hat zu kommen, weil nichts mehr übrig ist als blutiger Brei. Die leicht verwaschene Produktion ist dem Albumsound eher zuträglich als störend, denn das Bisschen Soundmatsch passt hervorragend zum Charakter der Musik, und unterstützt dabei gerade die Rhythmusfraktion und die fiesen, dissonanten Riffs in ihrer Wirkung. Auch die tiefen Vocals von ROB BANDIT kommen so schön zur Geltung. Ich meine, vielleicht bin ich auch nur von den klinischen Produktionen genervt, die man im Moment überall zu hören bekommt, aber ich finde diesen völlig unmodernen Mix sehr viel charmanter. Dem geneigten Deathcoreler wird die Produktion aber vermutlich weniger gefallen.
Zwei Dinge sollten noch hervorgehoben werden: Erstens, die Soli sind erstklassig. Genau das richtige Menge Frickel- und Feedbackchaos, um dem bassigen Sound einige Farbtupfer zu verleihen. Zweitens, so Oldschool die ganze Sache auch ist, hat „Acceptance of Death“ doch die ein oder andere Überraschung zu bieten. Da taucht dann verschiedentlich mal ein unerwarteter Break auf, und „When You Lie 6 Feet Under“ bietet sogar ein Windspiel, noch dazu so interessant in den Mix eingebettet, dass ich mich nicht nur das Erste mal gefragt habe, ob gerade mein Telefon klingelt. Witzige Sache.
FAZIT: Ja, MAGNUS haben mich mit „Acceptance of Death“ völlig überzeugt, wie wahrscheinlich schon deutlich geworden ist. Ein klasse Death/Thrash-Album voller Energie und dissonanter Epik, das richtig Spaß macht. Wenn es überhaupt was gibt, über dass ich mich beschweren könnte, dann allerhöchstens, dass das Album mit seinen 38 Minuten recht kurz ist, und das etwas alberne Cover. Aber auch das ist Oldschool, und gehört irgendwie dazu. (12/15)

Aardschok (NL):
MAGNUS
Acceptance Of Death
Stephan Gebédi, 67
Magnus bestaat al sinds 1989. In 1997 stopte de band ermee. En ook al heeft niemand ze de afgelopen dertien jaar echt gemist, melden ze zich nu toch weer met een nieuwe plaat. ‘Acceptance Of Death’ is voer voor liefhebbers van ouderwetse, primitieve death/thrash zoals je die kon horen op de demo’s en eerste platen van Sepultura, Vader en Sarcofago. Mensen die van dergelijke rauwe klanken houden en geen problemen hebben met niet zuiver gestemde gitaren kunnen hier wellicht wat mee. De productie is in orde, de nummers zijn niet echt spannend, maar als geheel scoort de band een ruime voldoende.

Imhotep (Norway):
MAGNUS
ACCEPTANCE OF DEATH
Witching Hour
Magnus, by the bliss of it all, is one of the first bands from Poland I heard about. An amusing fact considering the fact that "Acceptance of Death" is the first time I hear the band’s music!
Magnus is one of Poland’s old hordes, formed in 1987. Like many of their generation they hit the sack in the mid-nineties and woke up again with this, the band’s debut for Witching Hour, although the band released three other albums during it’s heyday. What we have here is Deathlike Thrash Metal, hard and heavy with a bit of Bay Area (Machine Head) influences. The vocals of Rob Bandit remind me heavily of the vocals of Piotr from Vader. So much so that when "False God" started I wondered if there had been a bit of a mix up, if I had gotten a Vader cd instead of a Magnus one. Twenty three years since the first demo and I’m sure Magnus were just as fierce then as they are now. This is a good album for people that can’t get enough of the Vader sound and have always wanted to know how things would be with a different take on it. (4/6)

Chaosvault (PL):
Przede wszystkim, zajebiście że wrócili. Bo wielu o nich już zapomniało, a część nawet nie kojarzyło, któż to był Rob Bandit i spółka. Teraz nie ma takiej opcji, bo jak znam życie, „Acceptance Of Death” promocji kulawej miało nie będzie.
Ciężki mam orzech do zgryzienia. Bo wiadomo – Magnus to legenda. Wiadomo, niejeden chciałby popełnić alkoholowe samobójstwo przy ich dźwiękach. A teraz trzeba rozprawić mi się z ich nowym krążkiem. I tu już zaczynają się schody, bo muzycznie ten krążek jest dobry i przypadnie do gustu zarówno tym, którzy z Magnusem dorastali, jak i tym, którzy nie mają a karku tylu wiosen, ale oldskulowy metal to treść ich życia. Ja również do nich należę, jednak nie mogę do końca pokochać tej płyty. Lubię te proste dźwięki, zakotwiczone głęboko dwie dekady wstecz. Jednak żałuję, że – tak mi się przynajmniej wydaje – Magnus wyzuł się z tej rock’n’rollowej motoryki, jaka towarzyszyła im na wcześniejszych dokonaniach. Oczywiście, są takie kawałki jak „Worm” czy „Just Like Life”, ale też odnoszę wrażenie, że czasem ich muzyka jest na siłę zbrutalizowana i sprymityzowana. Gro materiału oczywiście to bardzo przyjemne kaleczenie uszu na starą metalową modłe, której najbliżej do thrash/death metalu. I podkreślam, ten materiał jest naprawdę w porządku, śmierdzi wrocławskimi piwnicami na sto metrów, a bełkotliwy wokal Roba jest jedyny w swoim rodzaju, niemniej jednak cały czas brakuje mi jednego puzzla w tej układance, prostej przecież. Taka „Private Religion”, mimo pewnych odniesień do „Ritual”, zamiast mi się podobać, denerwuje mnie, a to przecież interludium chyba tylko. Poza tym nie mogę łyknąć do końca produkcji tej płyty, bo po prostu nie lubię, gdy wokalista zagłusza instrumentarium, a tak chwilami na „Acceptance Of Death” się dzieje. Zwłaszcza, że czasem ten magnusowy miks death/thrash i black metalu wypada przez to chaotycznie. Ale pamiętajcie, że nie zawsze. Sami widzicie, jak ich bronię, równocześnie ganiąc, a wszystko przez to, że Magnus nagrał dobry krążek, któremu jednak czegoś brak. Cholera, no surowo podszedłem do kambekowego krążka Magnus, ale może to przez to, że sporo sobie po nim obiecywałem. Spokojnie, kupując „Acceptance Of Death” nie zawiedziecie się, ale ja na przykład mam pewien niedosyt. (7/10)